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Willkommen bei Pacha Mama

Ein neuer Jahreszyklus hat begonnen, und es ist uns eine große Freude, Sie zu den Festen unserer Mutter Erde – Pacha Mama – und der Natur einzuladen. Bei diesen Festen haben wir die Gelegenheit, um alles zu bitten was wir brauchen, und respektvoll unsere Dankbarkeit für alles zu zeigen, was wir von der Mutter Erde – Pacha Mama – bekommen.

Vom Himmlischen Vater Himmel empfangen wir die Kräfte der jeweiligen Jahreszeit, wobei jede Jahreszeit einem Element der Natur entspricht.  Die Elemente  leben in unserem Körper und in jedem Wesen der Natur. Diese Kräfte der Jahreszeiten manifestieren sich durch die kosmischen Einflüsse, die von den Planeten und Sternen ausgehen, wie allgemein bekannt ist.

Wir erfüllen also das große Gesetz des GEBENS (Einatmung) und NEHMENS (Ausatmung) gegenüber dem Kosmos und der Mutter Erde, und tragen so gleichzeitig zur Harmonisierung der Mutter Erde und der ganzen Menschheit bei.

Wir freuen uns sehr, dass Meister Juan Camargo Huaman heuer wieder ein Seminar in den Bergen anbieten wird mit dem Titel „Die Mutter Erde im andinen Denken“  für all jene, die ein Herz für die Mutter Erde – Pacha Mama-  haben. (Details zum Angebot sind unter „Termine“ zu finden).

 

Ölgemälde: Miguel Camargo Huaman

Ölgemälde: Miguel Camargo Huaman

„Wir betrachten die Große Mutter Erde als eine weise Frau, die uns Menschenkinder nährt, beschützt, und auf uns achtgibt. Eine weise Frau, ungeachtet des Zeitalters, schützt und hütet auf dieselbe Art die natürliche und kosmische Ordnung – das Leben in seiner tiefgründigsten Form.“

– K´anchaq Uma Juan Camargo Huaman

Maestro Berg

Maestro Juan Camargo Huaman ist Quechuaindianer aus Peru. Er ist der Begründer der
initiatorischen Gemeinschaft „PAQARINA“ (Wiedergeburt des Menschen), Schirmherr und Initiator
unseres Vereins. Seine Mutter war eine initiierte Heilkundige der Anden, und prägte nachhaltig seine Entwicklung. Trotz ärmlicher Verhältnisse und als jüngster Sohn einer kinderreichen Familie  erreichte er den Abschluss seines Universitätsstudiums.

Nebenbei praktizierte er verschiedene spirituelle Wege. Letztendlich erkannte er die profunden Werte seiner Kultur und entschied, sich darin weiter zu vertiefen. Er lernte bei verschiedenen andinen Meistern, die ihn in die Tradition der Anden einweihten. Viele Jahre arbeitete er daraufhin als Schamane und Heiler in Peru. Seither widmet er sich voll und ganz dem Weg der PACHA MAMA (Mutter Erde) und den Weisheitslehren.

Stein SicuaniNachdem er die drei initiatorischen Einweihungen erhalten hatte, erhielt er den Grad des Meisters K’anchaq Uma (Strahl des Lichts). Er folgte zahlreichen Einladungen in verschiedene
Länder, hauptsächlich in Europa, wo er das umfangreiche Wissen und die Riten der Inkakultur bis heute weitergibt.

Sein zentrales Ziel ist es, das Wissen über den „spirituellen Weg der Erde“ und ihrer Schutzwesen (Tutelares) weiterzugeben. Es ist ein universeller Weg, der spirituelle Weg der Natur, mit
magischen Bräuchen, Riten, Gesängen und heiligen Tänzen. Er errichtete in Europa die initiatorische Schule „YACHAY“ (initiatorisches Wissen), um die Achtsamkeit gegenüber der Mutter Natur und die Tiefgründigkeit der Andentradition in die Welt zu tragen. Bis heute hält er initiatorische Kurse.