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SUMMARY:Terminvorschau 2026
DESCRIPTION:Yachay – die andine Tradition der Mutter Erde und des Menschen \nDie Mutter Erde (Pacha Mama) braucht heute von uns\, dass wir uns an die Feste der Jahreszeiten\, der Sonnwenden und Tagundnachtgleichen\, das Fest der Mutter Erde und andere Zeremonien erinnern\, in denen der Charakter der Mutter Erde verborgen liegt\, der sich auch in ihren Kindern\, den Menschen reflektiert. Da wir das Feiern dieser Feste vergessen haben\, vertrocknet die Mutter Erde\, traurig und weinend. Und auch die Seele des Menschen vertrocknet. \nDer Verein Yachay- die Inkatradition feiert diese Zeremonien der Jahreszeiten mit den Schutzwesen der Mutter Erde und anderen Göttern\, die dabei gerufen werden. Sie sind unerlässlich für das Wohlbefinden der Mutter Erde\, denn bei diesen Festen werden nicht nur Zeremonien gemacht\, sondern es wird auch gesungen\, getanzt\, und fröhlich gefeiert. Die Pacha Mama ist wie eine Mutter\, die ihre Kinder fröhlich sehen will. Die Weisheit der Anden lehrt\, dass diese Feste unsere Mutter Erde harmonisieren können\, denn sie braucht diese Zeremonien zu diesen speziellen Zeitpunkten. \nFrühling: symbolisch kann man sagen\, dass der Frühling die Geburt des Menschen ist\, wo sich als erstes der Körper entwickelt\, die Kraft im Allgemeinen\, der Mut\, die Ausdauer und die Intelligenz in anderen Dimensionen des Menschen. Die Energien des Kosmos fließen genau jetzt intensiver\, und der Mensch muss verstehen\, sie zu kanalisieren.\nTermin: 21./22.03.2026 in Maria Bild\nMehr erfahren \nSommer – das Fest der Sonne: das Licht\, das symbolisch gesehen das Wachstum des Menschen darstellt\, erreicht jetzt seine Reife. Ebenso schenkt die Natur oder Pacha Mama dem Menschen ihre reifen Früchte und der Mensch lernt auch mit den 4 Elementen der Natur in ihren verschiedenen Dimensionen zu arbeiten\, um seine innere Entwicklung zu finden.\nTermin: 20./21.06.2026 in der Gauguschmühle\nMehr erfahren \nIn diese Zeit des Sommers fällt auch das Fest der Mutter Erde  (Pacha Mama): Pacha Saumi. Wir danken für alle Früchte\, die sie uns täglich auf unseren Tisch legt\, sowie auch für alles was sie uns im Leben schenkt. Gleichzeitig feiern wir das Fest der Göttlichen Mutter\, die im Himmel ist (Nachtzeremonie)\, damit unsere inneren Kräfte\, unsere Taten und Gedanken liebevoll sind.\nTermin: 08./09.08.2026 in Maria Bild\nMehr erfahren \nHerbst: symbolisch gesehen ist der Herbst das Alter\, wo auch die Natur ihr jährliches Alter beginnt\, um dann auf anderen Ebenen wiedergeboren zu werden\, genau wie der Mensch. Viele sagen\, dass man im Herbst „erntet\, was man gesät hat“. Ebenso bereitet sich auch der Mensch vor\, um in einen neuen Zyklus der Wiedergeburt einzutreten. Er entwickelt mehr Bewusstsein\, und versucht\, alles Schlechte\, was er im Leben (Pacha) getan hat\, zu harmonisieren.\nTermin: 19./20.09.2026 in der Gauguschmühle\nMehr erfahren \nAya Marq’ay – das Fest unserer Ahnen: Wir tragen unsere Ahnen in unserem Inneren und in unserem Äußeren. Indem wir ihrer gedenken\, wertschätzen wir sie und anerkennen das Opfer\, das sie für uns gebracht haben. Wir ehren sie auch\, weil wir wissen\, dass sie nicht tot sind\, sondern\, dass sie in andere Dimensionen übergegangen sind\, von wo sie uns manchmal bitten\, die Bedürfnisse ihrer Seele zu befriedigen. Denn die Seele begleitet uns genauso durch das Leben solange wir leben wie auch nach dem Tod. Da alles in der Seele eingeschrieben ist\, braucht die Seele\, nachdem sie in andere Dimensionen übergegangen ist auch manche Dinge\, die sie im materiellen Leben zurückgelassen hat. Daher wird in der andinen Tradition das Fest der Ahnen gefeiert.\nTermin: 30.10. – 02.11.2026 in Kaumberg\nMehr erfahren \nWinter: der Winter symbolisiert den physischen Tod des Menschen\, so wie auch die Natur im Winter stirbt. Und dieser Tod ist eine Vorbereitung für einen neuen Zyklus der Jahreszeiten. Dasselbe passiert beim Menschen.\nTermin: 19./20.12.2026 in Kaumberg\nMehr erfahren \nWenn wir sie mit menschlichen Augen betrachten\, können wir verstehen\, dass wir diese 4 Jahreszeiten an jedem Tag des Jahres wiederholen – zum Beispiel: \nDer Frühling (Geburt) ist der Moment wo wir mit neuer Kraft für unsere Arbeit erwachen. Der Sommer (die Reife) ist der Mittag\, wo wir die Natur genießen\, unser Mittagessen einnehmen um weiterzuarbeiten\, oder um unsere Suche nach der Wahrheit fortzusetzen\, und unser Programm zu erfüllen\, das wir Schicksal nennen. Der Herbst (das Alter) ist der Nachmittag nach der Arbeit\, wo die Natur beginnt ihre Farben zu ändern und zu vertrocknen. Genauso will der Mensch sich ausruhen und hat Lust von der Arbeit nach Hause zu gehen. Der Winter (der Tod) ist die Zeit\, da wir müde sind oder schlafen\, um dann wieder aufzuwachen und aufzustehen und einen neuen Frühling\, ein neues Jahr zu erleben. So wiederholt sich der Zyklus durch viele Jahre\, damit der Mensch sich auf den verschiedenen Ebenen entwickelt. \nDer gesamte Erlös der Feste und Seminare dient der Fortführung des Aufbaus des Projektes Paqarina\, der ersten initiatorischen Schule der Inka Tradition in Peru (Yanahuara – Cusco – Urubamba) seit der Konquista\, wo der Mensch die Gelegenheit haben wird\, durch das Wissen der Natur innerlich wiedergeboren zu werden und seine Seele zu erheben bis zu Pacha Kamaq (dem Schöpfer)\, der uns seine Tore für ein harmonisches\, immerwährendes und unendliches Leben öffnet.
URL:https://pachamama-austria.org/event/terminvorschau-2026/
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